Novemberdatennebel

Wir haben ja häufiger mal sowas wie einen Röstigraben hier, manchmal auch den Polentagraben (neuerdings auch häufiger den Stadt-Land-Graben). Anhand der Landeskarte sehen die ersten beiden Gräben dann so aus:

Das Gute an der Mobiliar ist ja, dass wir unsere Generalagenturen auch im ganzen Land haben; und zumindest decken wir die drei grossen Sprachregionen ab. Da kann man sich dann streiten, ob man in der folgenden Grafik einen Röstigraben sieht oder nicht. Ich sage nicht, was da “gemessen” wurde, aber die Balken sind von links nach rechts alphabetisch sortiert. Mit ein bisschen Landeskenntnis kriegt man einfach raus, welches die beiden hohen violetten Balken sind. Die zwei blauen und die zwei orangen sind eh klar.

Farbskala automagisch wie beim BfS 🙂

Aber was ich eigentlich sagen wollte: ich hatte die untere Grafik grad für eine Präsentation eingebaut, als mir die Landeskarte noch einfiel. Die Farben sollten möglichst übereinstimmen, um die Leute nicht zu verwirren. Das kommt fast hin, Glück gehabt. Danke an den RColorBrewer.

CO2-Gesetz

Das CO2-Gesetz sieht ja schon mal ganz gut aus. Zusätzliche Abgaben, die aufgrund dieses Gesetzes entstehen, fliessen zur Hälfte als Rückerstattung pro Kopf an die Bevölkerung, die andere Hälfte geht in einen Klimafonds. 

Im Prinzip ist das sogar das, was ich als Mobilitätshandelssystem mal skizziert hatte, eben auf Kohlendioxid umgehängt und teilweise als Lenkungsabgabe ausgestaltet, nicht per Kontingent gelöst. Wenn jetzt jemand mehr fliegt oder sonstwie mehr Emissionen verursacht als ich, zahlt er dafür mehr und ich bekomme das dann zurückerstattet — bzw. da ja jeder Inländer die gleiche Summe zurückerstattet bekommt (ausser Nicht-Inländer), fallen für die Viel-Emittenten höhere Kosten an, als sie selbst zurückerstattet bekommen. Also sollten jetzt bitte alle nicht hier wohnhaften Ausländer ab Zürich abfliegen 🙂

Aber: wenn es dann plötzlich Millionen von lokal emissionsfreien schweren Elektro-SUVs auf den Strassen hat, werden wir schon noch sehen, dass man im Individualverkehr doch eine ausnahmslose streckenbezogene Mobilitätsabgabe braucht, die sich nach Fahrzeuggrundfläche (oder Volumen der konvexen Hülle des Fahrzeugs) und Gewicht bemisst. Fahrzeugmassen bis 50kg Leergewicht kosten nichts, darüber steigt es dann gern irgendwie linear oder exponentiell an. 

Classic-Openair Wil 2019

Seit Anfang Jahr proben und planen wir schon fürs diesjährige Classic-Openair. 2013 hatte ich hier mal kurz erwähnt, 2016 war das letzte mit viel Verdi, jetzt eben Ausschnitte aus vier Puccini-Opern: Le Villi, Tosca, Madama Butterfly, Turandot. Tosca kenne ich seit 2001 von den Wernigeröder Schlossfestspielen eh schon komplett und sie gefällt mir von den vier Opern auch immer noch am besten. Vor der Pause kommt der Schluss von Tosca und es kommt dann direkt das Gefühl, dass jetzt das Openair vorbei ist (vor allem wenn’s kalt und dunkel wird und luftet), aber nein, es geht ja nach der Pause noch weiter und zieht sich in die Länge.

Die Aussicht von unten. Werkhof und Zivilschutz haben beim Tribünenaufbau wieder ganze Arbeit geleistet.

Diverse Presseartikel kamen auch schon und kommen noch (Tagblatt von heute 15.08.), gestern an der gelungenen Generalprobe wurde fleissig fotografiert. Puccini kommt in einem stinkenden lauten Oldtimer mit TG-U-Kontrollschild angefahren — im Stadtsaal als Ausweichdestination mit einem ebenso hässlichen Velo, aber immerhin 🙂 Beim Aufbau und Materialtransport hab ich wieder neue Militär- und Zivilschutz-Depots in der näheren Umgebung kennengelernt. Die sind tatsächlich überall.

Mit dem neuen Cello kann ich endlich auch die beste Tosca-Cello-Stelle (ohne Gesang hier, ist eh besser :-P) mit vernünftigem Klang spielen. Das hat sich schon schnell bezahlt gemacht bei der Spielfreude. Mit dem alten hätte ich die 1. Stimme gar nicht spielen wollen.

Jetzt noch auf gutes Wetter hoffen, wobei bei der Sonntagnachmittag-vorstellung gut eher bedeutet, dass es bedeckt ist, sonst sitzen wir mindestens im ersten Teil voll in der Sonne. Nebenbei hab ich bei der Stadt Wil noch im jährlichen Wettbewerb zum Geschäftsbericht den ersten Preis gewonnen: ein Tonhalle-Abo mit sechs Vorstellungen. Tonhalle-Chefin = Classic-Openair-Gesamtleiterin, man kennt sich halt hier irgendwie 🙂

Tickets: auf der Webseite https://classicopenairwil.ch/ oder einfach abends vorbeikommen, es sollte immer noch verfügbare Tickets an der Abendkasse haben.

Hohe Kilopreise? Oder doch nicht?

Ein Cello von Sylvain Rusticoni aus Neuchâtel

And now for something completely different… Das derzeitige Cello, was ich schon seit gut 20 Jahren spiele, öffnet sich an mehreren Stellen, und zwar nicht musikalisch, sondern an Decke und Boden. Weil es jetzt beim Spielen auch anfängt zu scheppern und zu schnarren, muss das doch mal (richtig) repariert werden.

Also ab zu Ioan nach Winterthur, der hat die richtigen Cellobauer an der Hand.  Nach Problembeschreibung und Beratung wird ausserdem noch der Wolf mit verringert und die Saiten kommen auf den Standard-Abstand vom Griffbrett hoch, die sind momentan viel zu tief — momentan sind es Geigen-Abstände und die Cello-Abstände sind etwa 2-3mm höher. Das stört aber eigentlich nicht und ich kann es mal ausprobieren mit einem anderen Steg, wie es sich dann spielt bzw. wie es dann klingt.

Als Leihcello hat er mir gleich eins von Sylvain Rusticoni in Neuchâtel in die Hand gedrückt (der wird auch mein jetziges komplett öffnen und reparieren). Und was soll ich sagen: da sind Welten dazwischen vom Klang! Es spricht viel besser an, der Ton trägt länger und es geht von leise bis laut, ohne zu kratzen. Mehr kann ich als Laie noch gar nicht dazu sagen. Es passt nur knapp nicht in meinen Fiedler-Cellokoffer, wobei man ja eigentlich annehmen würde, dass die Grössen halbwegs gleich sind.

Vorher war’s so wie mit einem unscharfen Messer Brot zu schneiden. Jetzt ist es wie mit einem neuen Victorinox 😀 Es ist wohl doch wie bei den Velos, dass sich ein gewisser Preis im Klang (rrrrrr) bzw. der Fahr-/Spielfreude bemerkbar macht. Lustig waren dann die zwei verschiedenen Ansichten bezüglich Preisen und Wertentwicklung: wenn ich das die nächsten 30 Jahre spiele und sogar wenn es dann Restwert Null hätte, kann es mir eigentlich fast egal sein, ob es 1’000 oder 2’000 Fr. pro 100g kostet oder entsprechend um die 1000 Fr. pro Jahr beim angegebenen Preis, solange es mir einen dauerhaften Nutzen (Spielfreude) bringt. In jedem Fall ist die Wertentwicklung sicher besser als bei einer Immobilie, die in einer Garage parkiert wird.

KKS in Wil

Ich war zwar ab 18 Uhr unterwegs zu einem Auftritt in Heiligkreuz/Nollen*, aber von dem Einmarsch unserer neuen Wiler Bundesrätin Karin Keller-Sutter hab ich doch noch einiges mitbekommen. Dumm nur, wenn man genau zu dem Zeitpunkt, wo sich die Menschenmassen die Altstadt hinaufwälzen, in die entgegengesetzte Richtung möchte. Ich hab mich dann doch eines Besseren besonnen, bin mit dem Strom geschwommen und durch meinen Velo-Lift hinabgefahren worden. Unsere Organistin war zufällig auch drin, unterwegs zur Musik in St. Peter.

Die obere Bahnhofstrasse füllt sich mit Menschen.

Die Trommler sind schon vorbeigekommen.

Noch eine Marschformation.

…und hinterher die Menschenmassen.

Aber ansonsten wird KKS unterwegs im Land nicht mal sicher erkannt. Am Dienstag hab ich das live am Bahnhof Löwenstrasse erlebt: sie kommt die Treppe runter, stellt sich irgendwo aufs Perron und die meisten nehmen sie gar nicht wahr, nur einige fangen an zu tuscheln “ist das nicht…?”. Ich hab nur mit einem wissenden Blick geantwortet, bevor sie es geschafft hatten, im Internet nach Bundesrätin 2018 zu googeln, weil sie nicht mal ihren Namen wussten. Und dann fährt sie halt auch ganz normal im gleichen Zug wie viele andere auch, so sollte das überall sein.

Der Bericht von hallowil.ch.

*Wegbeschreibung: hinter Zuckenriet links, bis es in alle Richtungen nur noch abwärts geht und wo man Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen hört

Erstklassige Uhrenprobleme und ein Wasserschaden

Aussicht, wie jedes Jahr

Am Freitag vor dem abendlichen Abflug bemerke ich noch, dass das Abflussrohr in der Küche verstopft ist. Also den Siphon abgeschraubt, mal ein übriges Stück Kettenschutz vom Liegevelo bis zum Anschlag reingeschoben und vermutet, dass das nur mein Anschluss ist; somit den Siphon offengelassen und Abflussreiniger eingefüllt, in der Hoffnung, dass es übers Wochenende wieder frei wird. Dem war allerdings nicht so. Am Sonntagabend erreicht mich von den Nachbarn untendrunter die Info, dass die Nachbarn über mir die Waschmaschine angeworfen hätten und das Wasser bei mir in der Küche rausgekommen wäre und dann zu ihnen runtergelaufen sei. Ja schick, ich konnte nicht viel machen. Ich hab nur aus der Ferne ausprobiert, ob ich mein Warmwasser noch an-/abschalten kann und war erleichtert, dass das noch funktionierte.

Wieder vor Ort, gab’s in meiner Wohnung so gut wie gar keinen Schaden (nicht mal die Warmwassersteuerung, die 15cm neben dem offenen Abwasserrohr klebt), das Wasser ist einfach gleich nach unten durch die Decke gelaufen. Wenn ich nicht offen gelassen hätte, hätte es bei mir einfach das Waschbecken gefüllt und hätte dann langsam meine Küche ruiniert, ohne dass es jemand gemerkt hätte, also war das wohl Glück im Unglück.

Der SanitäRter am Montag war dann voll nett, hat mal bei mir im Abfluss die Spirale eingeführt, dann von oben, ich hab mitgeholfen und zugeschaut und viel gelernt über die Rohrverlegung bei uns im Gebäude. Das Geräusch, wenn plötzlich wieder das Wasser durchfliesst, ist schon erleichternd.

Sanitärfachmann mit der Spirale

Ein bisschen unterhalten haben wir uns auch und ich hatte zwar gelesen, dass ein gewisser Herr Koller den Weihnachtsbaum vor meinem Fenster gesponsort hatte, aber ich wusste nicht, dass es mein Sanitärfachmann war. Der fand’s auch gut, seinen Baum mal von oben zu sehen.

Der Blick in die Altstadt, auch wie jedes Jahr.

Nach einer Weile mit dem 1.Klass-GA stelle ich mal ernüchternd fest, dass in der zweiten Klasse die cooleren Leute sitzen, aber in der ersten einfach mehr Platz ist. Neulich haben sich in der 1. Klasse der Zürcher S-Bahn drei gesetzte/sitzende ältere Herren tatsächlich darüber mokiert, dass es die SBB einfach nicht schaffen, endlich mal diesen Minutenschlag abzuschaffen bzw. zu korrigieren. Es ging ihnen aber nicht um die Bahnhofsuhren draussen, sondern um die Anzeige unten rechts auf dem Monitor in der S-Bahn 🙂

Die Bahnhofsuhr unten rechts.

Da hätte ihnen eigentlich selbst auffallen müssen, dass das ein feature und kein bug ist, also Absicht. Nicht umsonst wollte ja auch Apple dieses Uhrendesign einfach klauen. Ich hab ihnen dann einfach meine geschenkt bekommene stop2go unter die Nase gehalten mit dem Minutenschlag und gemeint, dass das heute sogar extra kostet.

Meine neue gebrauchte Kamera Lumix TZ60 hat auch einige nette Merkmale. 30x optischer Zoom, RAW-Bilder und einen Objektiv-Drehring für die manuellen Programme. Und ganz wichtig: kein Dreck auf dem Sensor. Ich hatte die Wahl, ob ich die alte TZ41 für 130 Fr. zum Reinigungsservice schicke oder ob ich die Nachfolgekamera für denselben Preis als Occasion bekomme. Die Stundenlöhne hierzulande halt, da war die Entscheidung recht einfach, zumal ich auch die zusätzlichen Akkus und Speicherkarten der alten Kamera weiter benutzen kann. Jetzt muss ich nur noch schauen, wie ich die GPS-Daten hier im Blog wieder ausgelesen und angezeigt bekomme.

Zürich, Limmat, 04.12.2018

Datenaggregatoren bei Google

Dow Jones bei Google

Gestern war ich bei einem von Google gehosteten Event auf dem Hürlimann-Areal in Zürich. Der Hersteller von DNA (Data, News, Analytics) hatte zu drei Sessions eingeladen (nicht zu verwechseln mit der deutsch ausgesprochenen Wintersession im Bundeshaus). Was Dow Jones macht: Daten aus weltweit zugänglichen und verfügbaren News-Quellen sammeln, aggregieren, aufbereiten, und das in vielen Sprachen. Das läuft natürlich auf der Google Cloud Platform, sonst wäre ja jemand anderes der Host dieser Veranstaltung gewesen.
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Aktuelle Kulturveranstaltungen

Morgenstimmung zwischen Gähwil und Mühlrüti

Früher und bis Ende 2016 war es Giacobbo/Müller, neuerdings geh ich häufiger zu Deville Late Night. Es ist dahingehend anders, dass es weniger politisch ist als G/M und dass vor allem die Aufzeichnung viel lustiger ist als die Sendung am Ende, weil sehr viel geschnitten wird und auch viele nicht voll durchgeplante Dinge passieren. Fernsehen halt, ich reserviere immer Tickets und suche dann Leute, die mitkommen.

Am Dienstag (20.11.) hatten wir die erste Ausgabe unseres neuen Reinforcement Learning Meetups, das ich mit Claus und Mark von der SwissRe organisiere. Es fand bei uns in der Mobiliar in Oerlikon statt und den Auf-/Abbau sowie die ganze Logistik hab ich übernommen. Unser eingeladener Referent war Christian Hidber von bsquare, der uns erzählt hat, wie sie das Problem der Regenwasserableitung bei Flachdächern für Geberit mit Hilfe von Reinforcement Learning gelöst haben. Sehr spannend und auch sehr anschaulich. Man denkt gar nicht, was da an Aufwand dahintersteckt, aber Wasser hat natürlich viel Gewicht und es kann nicht ewig viel auf dem Dach bleiben. Ich würd ja einfach ein Schrägdach bauen, aber das wäre vielleicht zu einfach und dann hätte Geberit ja nichts mehr zu tun.

Für die neueste Show des Bernhard-Theaters Cabaret hatte ich (fast wie üblich) Tickets gewonnen und so ging es gestern mit unerwartet nerdiger Begleitung zur Premiere. Sehr gute Show, sehr unterhaltsam und ein paar Schauspieler aus meinem Lieblingsdialektmusical Ost Side Story (gesehen zum zweiten Mal am 23.09.2016) waren auch wieder dabei. Zuletzt war ich 2017 im Bernhard-Theater, weil ich fünf Tickets für The Show Must Go Wrong gewonnen hatte, was dermassen lustig war, dass ich hinterher noch länger Bauchweh hatte vom Lachen.

Massimo Rocchi live

Massimo Rocchi, Stadtsaal Wil, 2018-11-03

Dummerweise hatte ich gestern beim Tagblatt für heute zwei Tickets für Steff la Cheffe gewonnen, das hat nun einen Konflikt gegeben mit dem Auftritt von Massimo Rocchi in Wil. Es ist schon fünfeinhalb Jahre her, dass ich hier einen kurzen Beitrag über sein französisches Programm rocCHipedia (hier auf Deutsch) geschrieben hatte. Diese Woche hatte ich mir noch sein älteres italienisches Programm angeschaut und so gut wie alles verstanden 😀 Das war vor fünf Jahren noch lange nicht der Fall, so war es heute viel lustiger, wenn er permanent die Sprachen gewechselt hat. Viele Nummern kannte ich schon, auch die Pantomimen-Nummer mit dem Torwart, hier ab 05:30: Massimo Rocchi — Fußball.

Noch ein älteres (hauptsächlich deutsches) Programm von 2007 ist ebenfalls bei SRF verfügbar: Circo Massimo.

Zehnprozentige Kundenbindungsmassnahmen

Im 30m-Umkreis meiner Wohnung hab ich neuerdings sogar zwei perfekte Kundenbindungsmassnahmen:

  • Beim Murpf-Haushaltswarengeschäft krieg ich eine Kaffee-Stempelkarte, ohne irgendwelche Datensammlung. Nach zehn Stempeln gibt’s ein Pack Kaffee gratis (alles auf 250g-Pack-Basis).
  • Beim Bäcker-Dietsche gab es heute 10% Rabatt, weil ich mit dem eigenen Brotbeutel/Brötlisack ankam. Das mache ich zwar schon seit Ewigkeiten so, aber 10% sind dafür echt gut. Da kann ich gleich 11% mehr essen für denselben Preis.

Und die Wertschöpfung bleibt vor Ort 🙂

Beim Rabatt für das eigene Gefäss könnte man noch den Spiess umkehren und pro Papiertüte oder pauschal 10% Aufpreis kassieren, dann würden es noch mehr Leute bemerken und mal kurz nachdenken, ob sie für ein paar Minuten echt eine Papiertüte brauchen, die danach weggeworfen wird. Bei Starbucks ist es allerdings auch so, dass ich mit eigenem Gefäss 80 Rp. Rabatt bekomme und auch da könnte man andersherum einfach für die Papp-Plastik-Becher Zuschlag nehmen.

Zu letzterem Anbieter kam auch eine sehr gute Dokumentation auf Arte: Starbucks ungefiltert (bis 26.10.2018 verfügbar).