Nachgedanken über die SASOL2018

Es gibt Leute, die stehen auf Rankings. Nach unserem Abschneiden auf dem dritten Platz der SASOL2018 sind wir im Welt-Ranking auf den achten Platz vorgestossen. Keine Ahnung, wie das berechnet wird, aber wir sind weit vor Stanford und weit weg von Nuon.

Interessanter ist aber der Beitrag über die SASOL2018. Das folgende Bild stammt auch von dort:

SASOL2018, final results (von scientificgems).

Wenn man sich die Ergebnisse der World Solar Challenge in Australien vor einem Jahr anschaut, würden wir uns da etwa auf dem sechsten Platz einsortieren, wenn das Auto keine Probleme hat und wir einen Schnitt von mehr als >65km/h durchhalten. Nach meinen Verbrauchsschätzungen und den Erfahrungen hier in Südafrika ist das durchaus machbar und es sollte auch noch mehr Energie reinkommen. Kann ich ja bei Gelegenheit mal durchrechnen.

WSC2017, stats von https://scientificgems.wordpress.com/2018/09/30/sasol-race-report-8/

Noch eine Statistik: der Wasserhahn mit der Sprühdüse hier im Hotel macht 150ml pro Minute. Aber sinnvoller fände ich Thermostatarmaturen an der Dusche, wenn schon das Warmwasser so stark im Druck schwankt. Ich will schliesslich nicht das Mischungsverhältnis regeln, mich interessiert die Temperatur.

Mein Upgrade ist auch schon durchgelaufen. Bin zwar wieder in Eco eingecheckt, aber diesmal spiel ich nicht dran rum, sondern lass die mir am Flughafen gleich beim Einchecken die neue Bordkarte geben.

Liegeflug 🙂

Von meinem Zelt gibt’s auch schon eine neuere Version, die noch ein paar nettere Merkmale hat, zum Beispiel kann man Kopf- oder Fussende oder beide bis hoch zum Gestänge aufrollen. Oder die Tür lässt sich anders öffnen, so dass man wirklich eine Apsis hat und nicht immer alles öffnen muss: Vela 1 Extreme (neu). Aber die Aufbauzeit von anderthalb Minuten stimmt recht gut, dann ist man schon ziemlich trocken und kann den Rest von innen weiter bauen.

Ansonsten überwiegt bereits zwei Tage nach dem Ende der Challenge nicht wie sonst das Nie-Wieder-Gefühl, sondern ich vermisse schon einige Leute, mit denen ich jetzt fast zwei Wochen gemeinsam unterwegs war. Das ist neu, das war sonst nicht so.

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