Bercher-Lausanne-Morges (Bahnhöfe)

In Wil war seit Mitternacht recht viel Schnee gefallen, wie ich heute morgen überraschend festgestellt habe. Gestern nach dem Auftritt in Maria Dreibrunnen und dem angehängten Kinobesuch war noch alles trocken und es war frostig kalt. Mit Liegevelo um Wil herum cruisen wäre also nicht so hübsch gewesen, daher habe ich die Anfahrt zur Velorunde verlängert und mal wieder ein paar Bahnhofsfotos gemacht. Ausserdem muss ich mich noch mit der TZ60 vertraut machen. Die RAW-Funktionalität hat ungeahnte Möglichkeiten.

10cm Neuschnee in Wil am 16.12.2018

Streckenwahl für die Bahnhofsfotos: Bercher bis Lausanne, das sind 20 Bahnhöfe auf 25km Strecke, keine schlechte Quote. Der Stadler Flirt fährt da teilweise im Tram-Stations-Abstand und auf Meterspur sowieso. Wegen Velomitnahme hab ich mir gar nicht erst Gedanken gemacht, die ist eh gegeben.

Lausanne Flon, jpg-Bild direkt von der Kamera

Obiges Bild ist so, wie es die Kamera selbst erstellt hat, da passiert noch einige Nachbearbeitung intern, nachdem der Sensor das Bild eingefangen hat. Mit meiner Bearbeitung vom RAW-Bild sieht es noch etwas anders aus. Farblich kann man viel nachkorrigieren.

Lausanne Flon, JPG selbst aus RAW-Bild erstellt.

Bercher war ziemlich im Niemandsland, aber nicht so ganz wie Heiligkreuz am Donnerstag, denn immerhin fährt ein Zug hin. Von dort bis Echallens bin ich fast allein auf den Strassen gewesen.

Bercher, Endpunkt der Bahn Lausanne-Echallens-Bercher. Sonnig.

Es war anfangs sonnig, später wurde es recht neblig, aber der Niederschlag blieb zum Glück komplett aus.

Diese Richtung war meine: Süden, abwärts zum See.

Als ich wieder in Lausanne war, hab ich das McCafé in Chauderon kreditkartenkontaktlos und menschenkontaktlos am Bestellautomaten geplündert und währenddessen beschlossen, noch bis zum Anbruch der Dunkelheit Richtung Westen weiterzufahren und die an der Strecke liegenden Bahnhöfe zu fotografieren. Das reichte dann bis kurz hinter Morges — die Stichstrecke von dort bis nach Bière und Bière-Casernes kommt später mal. Rückfahrt um 16:42 Uhr ab Morges: ICN bis Zürich und dann voraussichtlich FV-Dosto bis Wil — ich bin ja momentan noch im ersten Zug.

Was an der Kamera echt gut ist: der Bildstabilisator und der Drehring am Objektiv. In der Einstellung Blendenautomatik (S) kann man durch Drehen die Belichtungszeit verstellen, genauso wie ich das früher bei der analogen halbautomatischen T70 auch gemacht habe. Bis deutlich länger als 1/30 Sekunde kann man bequem ohne Verwackler fotografieren, auch bis 1/10 ging schon gut.

In der Extrem-Weitwinkeleinstellung sieht das Bild, das die Kamera als JPG liefert, so aus:

Morges, JPG direkt von der Kamera.

Dasselbe Bild im RAW-Format zeigt natürlich alle Verzerrungen vom Weitwinkel, die Vignette aussenherum und man sieht, dass noch viel mehr Daten auf dem Sensor landen, die dann aber abgeschnitten und korrigiert werden.

Morges, JPG selbst aus RAW von der Kamera erstellt.

Den grad vorbeifahrenden Zug hätte die iA-Vollpfostenautomatikeinstellung der Kamera ansonsten auch irgendwie verblitzt oder sonstwie versucht scharf zu bekommen. Aber ich hab ja absichtlich gewartet, bis der grad vorbeifährt. Intelligente Automatik ist nicht immer gut 🙂

SER3 zurück in Uzwil

SER3 kam auf dem Land-/Seeweg wieder zurück, war günstiger. Gestern kam der Hänger aus dem Container, heute kam das Auto aus dem Hänger.

Ähm, der Hänger ist angekommen. Hat jemand den Schlüssel? 🙂
Ein Weihnachtsgeschenk.
SER3 in mint condition 😀

Die Reifen waren nicht mehr voll, aber stossen ging. Ab mit dem Auto ins Bühler-Customer-Center, in die Ausstellung zum Thema Afrika.

Einmal übers Gelände fahren (ohne Batterie, rollt).

Im Januar gibt’s dann entsprechend einen CEO-Apéro. Mein Kleiderschrank ist voller Bühler-Garnituren, da findet sich sicher was. Ein Blaumann bzw. eine Arbeitshose fehlt mir nur noch.

SER3 im Customer Center von Bühler

KKS in Wil

Ich war zwar ab 18 Uhr unterwegs zu einem Auftritt in Heiligkreuz/Nollen*, aber von dem Einmarsch unserer neuen Wiler Bundesrätin Karin Keller-Sutter hab ich doch noch einiges mitbekommen. Dumm nur, wenn man genau zu dem Zeitpunkt, wo sich die Menschenmassen die Altstadt hinaufwälzen, in die entgegengesetzte Richtung möchte. Ich hab mich dann doch eines Besseren besonnen, bin mit dem Strom geschwommen und durch meinen Velo-Lift hinabgefahren worden. Unsere Organistin war zufällig auch drin, unterwegs zur Musik in St. Peter.

Die obere Bahnhofstrasse füllt sich mit Menschen.
Die Trommler sind schon vorbeigekommen.
Noch eine Marschformation.
…und hinterher die Menschenmassen.

Aber ansonsten wird KKS unterwegs im Land nicht mal sicher erkannt. Am Dienstag hab ich das live am Bahnhof Löwenstrasse erlebt: sie kommt die Treppe runter, stellt sich irgendwo aufs Perron und die meisten nehmen sie gar nicht wahr, nur einige fangen an zu tuscheln “ist das nicht…?”. Ich hab nur mit einem wissenden Blick geantwortet, bevor sie es geschafft hatten, im Internet nach Bundesrätin 2018 zu googeln, weil sie nicht mal ihren Namen wussten. Und dann fährt sie halt auch ganz normal im gleichen Zug wie viele andere auch, so sollte das überall sein.

Der Bericht von hallowil.ch.

*Wegbeschreibung: hinter Zuckenriet links, bis es in alle Richtungen nur noch abwärts geht und wo man Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen hört

GPS/Exif geht wieder

Hier hatte ich festgestellt, dass ja die GPS-Daten aus meinen Bildern nicht mehr angezeigt werden. Nach ziemlich langem Debugging bin ich drauf gekommen, dass es am PHP selbst liegen könnte, weil nämlich die Exif-Header gar nicht mehr korrekt ausgelesen wurden. Damit waren dann gar keine GPS-Daten zum Anzeigen da. Stackoverflow meinte was von einem Bug in PHP-Version 7.2 und ulkigerweise ist das natürlich die, auf die Hosteurope zuletzt alles umgestellt hat. Nachdem ich auf 7.1 zurückgestellt hatte, ging alles wieder. Dafür sucht man dann ewig nach dem Fehler und lernt eigentlich gar nichts Neues.

Erstklassige Uhrenprobleme und ein Wasserschaden

Aussicht, wie jedes Jahr

Am Freitag vor dem abendlichen Abflug bemerke ich noch, dass das Abflussrohr in der Küche verstopft ist. Also den Siphon abgeschraubt, mal ein übriges Stück Kettenschutz vom Liegevelo bis zum Anschlag reingeschoben und vermutet, dass das nur mein Anschluss ist; somit den Siphon offengelassen und Abflussreiniger eingefüllt, in der Hoffnung, dass es übers Wochenende wieder frei wird. Dem war allerdings nicht so. Am Sonntagabend erreicht mich von den Nachbarn untendrunter die Info, dass die Nachbarn über mir die Waschmaschine angeworfen hätten und das Wasser bei mir in der Küche rausgekommen wäre und dann zu ihnen runtergelaufen sei. Ja schick, ich konnte nicht viel machen. Ich hab nur aus der Ferne ausprobiert, ob ich mein Warmwasser noch an-/abschalten kann und war erleichtert, dass das noch funktionierte.

Wieder vor Ort, gab’s in meiner Wohnung so gut wie gar keinen Schaden (nicht mal die Warmwassersteuerung, die 15cm neben dem offenen Abwasserrohr klebt), das Wasser ist einfach gleich nach unten durch die Decke gelaufen. Wenn ich nicht offen gelassen hätte, hätte es bei mir einfach das Waschbecken gefüllt und hätte dann langsam meine Küche ruiniert, ohne dass es jemand gemerkt hätte, also war das wohl Glück im Unglück.

Der SanitäRter am Montag war dann voll nett, hat mal bei mir im Abfluss die Spirale eingeführt, dann von oben, ich hab mitgeholfen und zugeschaut und viel gelernt über die Rohrverlegung bei uns im Gebäude. Das Geräusch, wenn plötzlich wieder das Wasser durchfliesst, ist schon erleichternd.

Sanitärfachmann mit der Spirale

Ein bisschen unterhalten haben wir uns auch und ich hatte zwar gelesen, dass ein gewisser Herr Koller den Weihnachtsbaum vor meinem Fenster gesponsort hatte, aber ich wusste nicht, dass es mein Sanitärfachmann war. Der fand’s auch gut, seinen Baum mal von oben zu sehen.

Der Blick in die Altstadt, auch wie jedes Jahr.

Nach einer Weile mit dem 1.Klass-GA stelle ich mal ernüchternd fest, dass in der zweiten Klasse die cooleren Leute sitzen, aber in der ersten einfach mehr Platz ist. Neulich haben sich in der 1. Klasse der Zürcher S-Bahn drei gesetzte/sitzende ältere Herren tatsächlich darüber mokiert, dass es die SBB einfach nicht schaffen, endlich mal diesen Minutenschlag abzuschaffen bzw. zu korrigieren. Es ging ihnen aber nicht um die Bahnhofsuhren draussen, sondern um die Anzeige unten rechts auf dem Monitor in der S-Bahn 🙂

Die Bahnhofsuhr unten rechts.

Da hätte ihnen eigentlich selbst auffallen müssen, dass das ein feature und kein bug ist, also Absicht. Nicht umsonst wollte ja auch Apple dieses Uhrendesign einfach klauen. Ich hab ihnen dann einfach meine geschenkt bekommene stop2go unter die Nase gehalten mit dem Minutenschlag und gemeint, dass das heute sogar extra kostet.

Meine neue gebrauchte Kamera Lumix TZ60 hat auch einige nette Merkmale. 30x optischer Zoom, RAW-Bilder und einen Objektiv-Drehring für die manuellen Programme. Und ganz wichtig: kein Dreck auf dem Sensor. Ich hatte die Wahl, ob ich die alte TZ41 für 130 Fr. zum Reinigungsservice schicke oder ob ich die Nachfolgekamera für denselben Preis als Occasion bekomme. Die Stundenlöhne hierzulande halt, da war die Entscheidung recht einfach, zumal ich auch die zusätzlichen Akkus und Speicherkarten der alten Kamera weiter benutzen kann. Jetzt muss ich nur noch schauen, wie ich die GPS-Daten hier im Blog wieder ausgelesen und angezeigt bekomme.

Zürich, Limmat, 04.12.2018

Datenaggregatoren bei Google

Dow Jones bei Google

Gestern war ich bei einem von Google gehosteten Event auf dem Hürlimann-Areal in Zürich. Der Hersteller von DNA (Data, News, Analytics) hatte zu drei Sessions eingeladen (nicht zu verwechseln mit der deutsch ausgesprochenen Wintersession im Bundeshaus). Was Dow Jones macht: Daten aus weltweit zugänglichen und verfügbaren News-Quellen sammeln, aggregieren, aufbereiten, und das in vielen Sprachen. Das läuft natürlich auf der Google Cloud Platform, sonst wäre ja jemand anderes der Host dieser Veranstaltung gewesen.
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Aktuelle Kulturveranstaltungen

Morgenstimmung zwischen Gähwil und Mühlrüti

Früher und bis Ende 2016 war es Giacobbo/Müller, neuerdings geh ich häufiger zu Deville Late Night. Es ist dahingehend anders, dass es weniger politisch ist als G/M und dass vor allem die Aufzeichnung viel lustiger ist als die Sendung am Ende, weil sehr viel geschnitten wird und auch viele nicht voll durchgeplante Dinge passieren. Fernsehen halt, ich reserviere immer Tickets und suche dann Leute, die mitkommen.

Am Dienstag (20.11.) hatten wir die erste Ausgabe unseres neuen Reinforcement Learning Meetups, das ich mit Claus und Mark von der SwissRe organisiere. Es fand bei uns in der Mobiliar in Oerlikon statt und den Auf-/Abbau sowie die ganze Logistik hab ich übernommen. Unser eingeladener Referent war Christian Hidber von bsquare, der uns erzählt hat, wie sie das Problem der Regenwasserableitung bei Flachdächern für Geberit mit Hilfe von Reinforcement Learning gelöst haben. Sehr spannend und auch sehr anschaulich. Man denkt gar nicht, was da an Aufwand dahintersteckt, aber Wasser hat natürlich viel Gewicht und es kann nicht ewig viel auf dem Dach bleiben. Ich würd ja einfach ein Schrägdach bauen, aber das wäre vielleicht zu einfach und dann hätte Geberit ja nichts mehr zu tun.

Für die neueste Show des Bernhard-Theaters Cabaret hatte ich (fast wie üblich) Tickets gewonnen und so ging es gestern mit unerwartet nerdiger Begleitung zur Premiere. Sehr gute Show, sehr unterhaltsam und ein paar Schauspieler aus meinem Lieblingsdialektmusical Ost Side Story (gesehen zum zweiten Mal am 23.09.2016) waren auch wieder dabei. Zuletzt war ich 2017 im Bernhard-Theater, weil ich fünf Tickets für The Show Must Go Wrong gewonnen hatte, was dermassen lustig war, dass ich hinterher noch länger Bauchweh hatte vom Lachen.

Massimo Rocchi live

Massimo Rocchi, Stadtsaal Wil, 2018-11-03

Dummerweise hatte ich gestern beim Tagblatt für heute zwei Tickets für Steff la Cheffe gewonnen, das hat nun einen Konflikt gegeben mit dem Auftritt von Massimo Rocchi in Wil. Es ist schon fünfeinhalb Jahre her, dass ich hier einen kurzen Beitrag über sein französisches Programm rocCHipedia (hier auf Deutsch) geschrieben hatte. Diese Woche hatte ich mir noch sein älteres italienisches Programm angeschaut und so gut wie alles verstanden 😀 Das war vor fünf Jahren noch lange nicht der Fall, so war es heute viel lustiger, wenn er permanent die Sprachen gewechselt hat. Viele Nummern kannte ich schon, auch die Pantomimen-Nummer mit dem Torwart, hier ab 05:30: Massimo Rocchi — Fußball.

Noch ein älteres (hauptsächlich deutsches) Programm von 2007 ist ebenfalls bei SRF verfügbar: Circo Massimo.

SASOL2018, Geschwindigkeiten/Fahrer

Eine weitere Auswertung: wann wurden welche Geschwindigkeiten gefahren? Welcher Fahrer ist wie weit und wie lange gefahren?

Was nicht geht: Fahrstile der Fahrer zu vergleichen. Dafür haben die Fahrer zu wenig Einflussmöglichkeiten und die gefahrenen Streckenabschnitte sind zu unterschiedlich. Dazu kommt noch massiver Wind. Wenn ich ein Gyro und einen Windmesser hätte und auch noch eine GPS-Aufzeichnung im Solarauto selbst, könnte ich Fahrstile unserer vier Fahrer in Bezug auf den Verbrauch auseinanderhalten. Aber mangels dieser zwei wesentlichen Einflussfaktoren (Wind/Steigung) geht das nicht.

Aber hier zu den Geschwindigkeiten ein paar Kurven:

Man sieht Kontrollstops, man sieht ungeplante Stops, man sieht Ladestops (wenn man weiss, wo man schauen muss). Was aber interessanter ist, sind eigentlich die Zustandsänderungen, d.h. wann wird weitergefahren, wann wird gestoppt und daraus abgeleitet wann sind Fahrerwechsel bzw. wer fährt wann. Man hätte das natürlich konsequent mitschreiben können und eigentlich wäre jetzt das Protokoll des jeweiligen Observers hilfreich — Stichwort open data, das sollte uns der Veranstalter zur Verfügung stellen, genauso wie den aufgezeichneten GPS-Track des Solarautos.

Ich mach mal bisschen stop-go-Erkennung:

Wenn ich alle Wechsel von stop auf go und umgekehrt markiere, sind das um die 3300. Das sind ein bisschen viele, um sie manuell zu annotieren. Aber man kann ja filtern: innerhalb von zwei Minuten sollten maximal zwei solche Wechsel sein, das reicht noch für echtes stop&go im Verkehr, was ich dann manuell erkennen kann.

Da bleiben noch 156 Zustandswechsel übrig, die ich jetzt von Hand (mit Aufzeichnungen, Fotos mit EXIF, Hintergrundwissen etc.) kennzeichnen kann. Ich weiss lange nicht alle, aber vielleicht kann mir ja jemand helfen. Momentan sieht die Grafik so aus:

Wenn ich da irgendwann mal alles komplett gekennzeichnet habe, kann ich auch Fahrerstatistiken berechnen. Ich hoffe, meine farbige Legende hat ungefähr die Lieblingsfarben der Fahrer erwischt, sonst bitte melden 🙂

Und als (wie immer geniales) Detail von tidyr: ich hab eine Funktion gesucht, die alle Datenpunkte zwischen zwei gesetzten Zustandsänderungen auf den ersten Zustand setzt, also z.B. alles zwischen Tobias um 09:37 bis Selina um 10:45 auf Tobias. Das ist also eine Funktion zum Füllen. Und natürlich heisst sie auch “fill”…

SASOL2018, Nachbereitung, Tagesstatistiken

Oder auch: die ultimative Statistik (siehe ASC2016)

(Stand: 2018-10-07, Änderungen vorbehalten)

day W_Motor_Wh W_PV_Wh km vmax_km_h h Wh_km km_h
1 5460.7 3944.6 427.7 107.3 7.34 12.77 58.27
2 4030.1 4392.9 362.6 92.4 6.69 11.11 54.2
3 3666.3 2521.6 358.2 85.3 7.67 10.24 46.7
4 2403.2 4057.1 255.2 102.8 5.46 9.42 46.74
5 3393.6 3047.4 243 92.1 4.41 13.97 55.1
6 4496.5 4763.1 370.1 82.7 7.24 12.15 51.12
7 3976.9 3971.4 286.8 78.2 6.43 13.87 44.6
8 4671.3 4345.4 365.5 103.5 7.17 12.78 50.98

(Achtung: dezimale Nachkommastellen bei den Uhrzeiten; Stillstandzeiten wie Ampelstops zählen nicht zur Fahrzeit, Fahrzeit = Zeit in Bewegung)