Gestern hab ich es dann doch mal geschafft, zum Junod rüberzugehen und den Ersatz meiner Gasheizung durch eine Wärmepumpe ins Rollen zu bringen. Dieses Jahr soll das eigentlich nichts mehr werden, wäre aber rein finanziell auch irgendwie machbar, ich würde sonst gern erstmal eine Hypothek vollständig loswerden 🙂
Für das Aussengerät gibt’s zwei Aufstellorte, aber da die ganzen Vorschriften mit Lärmemissionen einzuhalten, ist das eigentlich Schwierige daran. Alle anderen Probleme sind dann mit mehr oder weniger grossem Aufwand lösbar. Die Gastherme ist momentan hinten im Haus (HWR), der Warmwasserspeicher auch, dementsprechend zweigen auch alle Leitungen für Heizung und Brauchwasser dort ab.
Da ich aber momentan den Keller ausbaue (0.5m³ Aushub sind noch da, das Mengenproblem ist schon gelöst) und die Beton-Bodenplatte dann überall vorhanden sein wird, wäre die beste Lösung natürlich, den HWR komplett freizuspielen und dafür alles im Keller unterzubringen. Eventuell wird’s schwierig bis unmöglich, gewisse Geräte durch die Kellerklappe (Breite 60cm) oder durchs Fenster (80x40cm) reinzubringen, aber auch das wird sich irgendwie lösen lassen. Das gibt dann noch ziemlich viele Leitungen, Bohrungen und Dreck, aber wäre die bevorzugte Lösung, wenn das Aussengerät dann vorn im ansonsten eh selten genutzten Garten steht.
Finanziell wird sich die WäPu für mich nie rechnen, weil ich sowieso nur heize, wenn Gäste da sind oder zum Frostschutz, den Rest macht die Klimaanlage für Schlafzimmer/Büro. Aber beim Wiederverkauf ist das dann schon nützlich.