Shelly EM3

Am Donnerstag auf der Zugfahrt von Leipzig zurück nach Wil (Roundtrip 21h mit Nachtzug) fiel mir ein, dass ich mal wieder schauen könnte, was es für netzwerkfähige Stromzähler gibt. Der eingebaute S0-Smartmeter, der mir pro verbrauchter Wattstunde einen S0-Impuls liefert, ist ja dahingehend nervig, dass man bei Stromverbrauch nahe null einfach sehr lange kein Signal bekommt, mit dem man irgendwas steuern könnte. Ausserdem ist er richtungsunabhängig, d.h. der gibt mir auch dann einen S0-Puls, wenn ich eine Wattstunde Richtung Stromversorger liefere.

Erster und bester Treffer: der Shelly EM3, ein Dreiphasenzähler, der über die Magnetfelder der drei Phasen den Stromfluss berechnet, und zwar auch mit Vorzeichen. Da ich früher schon mal hinter den Stromzähler geschaut hatte, wusste ich, dass die drei Phasen bei mir recht einfach zugänglich sind, um den zusätzlichen Stromzähler einzubauen. MQTT und Netzwerkanbindung hat er auch, die Shelly-Cloud brauch ich nicht. Also hatte ich den fünf Minuten später schon bestellt und weniger als 24h später wurde er geliefert. Eine Hutschiene hatte ich noch dazu bestellt, weil da tunlichst nichts irgendwo offen zugänglich herumbaumeln sollte in der Nähe des Zählers. Die Asbestplatte hatte eh schon passende Löcher. Da ich aber nach meinem Hausanschluss, aber vor dem Sicherungskasten bin, hab ich doch lieber die drei Schraubsicherungen am Hausanschluss rausgedreht, um den Zähler anzuschliessen. Das verringert die Spannung (sic!), auch wenn man nur mit isoliertem Werkzeug arbeitet. Was noch gefehlt hat: laut Anleitung drei breaker switches, die es aber zum Glück im Do+It gab. Ansonsten hätte ich den Zähler unabgesichert ans Netz gehängt und das sollte man wohl lieber nicht.

Angeschlossen, Hauptsicherungen wieder reingedreht, alles lief wieder hoch. Der Shelly hat seinen WiFi-Accesspoint aufgemacht, ich hab ihn in mein eigenes Netz umkonfiguriert, fertig. Damit konnte ich im Keller schon mal wieder aufräumen, der Rest läuft übers Netzwerk. Im NodeRed gibt’s natürlich sogar ein fertiges Plugin, um den Shelly abzufragen, das Ergebnis kommt als JSON und das kann ich wiederum weiter an influxDB und dann an Grafana schicken. Alle fünf Sekunden reicht 🙂 Ich könnte auch einen HTTP-Request selber schicken, aber mit NodeRed ist das schon sehr praktisch.

Die Daten stimmen sehr genau mit dem normalen Zähler überein, und selbst wenn es nur zu 99% stimmte, wäre es mir egal. Mit der regelmässigen Messung und dem Vorzeichen dazu kann ich jetzt jedenfalls erstmal schauen, welche Steckdosen und Geräte im Haus an welcher Phase hängen. Damit wird es dann einfacher, wenn es drum geht, wo der Notstrom von der Solarbatterie aufgeschaltet wird. Ausserdem habe ich jetzt auch ein Steuersignal, mit dem ich bei genügend Solarleistung irgendeinen Verbraucher zu- und abschalten kann. Eventuell erübrigt sich dann der bestellte Smartfox aus der Solaranlage, weil ich das selbst ansteuern kann. Den Heizstab im Warmwassertank braucht es als Verbraucher dann aber doch.

Und noch was Witziges zum Schluss: eine halbe Stunde, nachdem ich die drei Haussicherungen wieder reingedreht hatte, bekam ich einen Anruf der TB Wil. Oh Schreck, sie möchten mit mir über meinen Hausanschluss sprechen! Ich befürchtete schon das Schlimmste, weil sie ja im Prinzip sehen, wenn mein Smartmeter offline geht und dass sie mal gucken kommen wollen. Aber nein, es ging nur drum, dass sie wegen der Werkleitungssanierungen in der Oberdorfstrasse, die im Mai starten, schauen müssen, wie sie die betroffenen Häuser provisorisch mit Strom/Gas/Wasser versorgen können 😀 Bei mir müssen sie da wohl nicht rein, weil Gas/Wasser über Oberdorfstrasse 8 kommen und Strom über Oberdorfstrasse 14.

(gesendet mit 200km/h aus Sedrun SMF)

Vermeidung der Warmwasserspeicherentladung

Dank Datenlogging sieht man doch so einiges an der Heizung und versteht deren Regelung. Was mich schon seit einer Weile nervt, ist das unbeabsichtigte Entladen des Heisswasserspeichers (Trinkwasser) durch einen umgekehrten schwerkraftgetriebenen Kreislauf. Das Warmwasser im Speicher steigt zur Gastherme auf, heizt dort den Kessel und die Wärme verflüchtigt sich, der Speicher kühlt viel schneller aus als er eigentlich sollte. In der Grafik sieht man es ganz gut, dass die orange Linie immer dann etwas steiler abwärts geht, wenn die blaue und violette einen Peak haben. Dass die blaue Linie deutlich höher liegt, ist dadurch bedingt, dass die Temperaturmessung im Wasserspeicher am Boden stattfindet. Der Speicher ist temperaturgeschichtet und hat oben eine höhere Temperatur als unten. Nach meinen Berechnungen sind das etwa 3-5kWh pro Tag (300 Liter, 12°C Verlust pro Tag bzw. 0.5°C pro Stunde), die ohne Entnahme einfach weg sind. Damit könnte man sehr ausgiebig oder mehrmals warm duschen. Je höher die Speichertemperatur, desto häufiger setzt sich auch die Zirkulation in Gang.

Eine etwas aufwendigere Idee, die ich hatte, war, einfach ein Magnetventil in den Warmwasserkreislauf einzusetzen, das nur dann öffnet, wenn auch wirklich Warmwasser erzeugt wird. Heute hab ich mir aber mal genauer angeschaut, ob man das Dreiwege-Ventil in der Gastherme selbst nicht irgendwie ansteuern kann. Über den Aktorentest (Codierebene 1 der Viessmann-Therme) kann man das umstellen und hört es auch deutlich — nur kann man das damit nicht permanent setzen, sondern die Therme kehrt nach einer Weile wieder in ihr Programm zurück.

Das Ventil hat laut Dokumentation drei Stellungen:

  • 1 – Heizung (Heizkreislauf offen, Warmwasser geschlossen)
  • 2 – Mittelstellung (beide Kreisläufe offen)
  • 3 – Warmwasser (Heizkreislauf geschlossen, Warmwasser offen)

Nach etwas Herumspielen mit dem vcontrold war es dann doch nur die Adresse 0x0A10 zum Abfragen, die ich sogar schon in der vito.xml eingetragen hatte mit getUmschaltventil. Diagnose: im Abschaltbetrieb der Heizung steht das Ventil in Position 3, d.h. der Warmwasserkreislauf ist offen und es kann eine schwerkraftgetriebene Zirkulation stattfinden. Das Ventil kann ich mit setUmschaltventil zwar forciert umstellen, aber es stellt dann wieder zurück entsprechend der Heizungssteuerung. An dieser wollte ich nun nicht unbedingt in der Tiefe herumfummeln, schon das Hantieren mit den Registern im vcontrold könnte durchaus mal die Gastherme ausknocken — falsche Jahreszeit dafür.

Aber mir kam eine andere Idee: ich schalte die Therme nicht in den Abschaltbetrieb (=Ventil auf WW), sondern belasse sie im Heizbetrieb (=Ventil auf Heizkreislauf) und stelle einfach die Raumtemperatur an der Therme (nicht den Thermostaten in den Räumen) auf 5°C. Dazu noch die minimale Heizkreispumpendrehzahl auf Null und es ist fast dasselbe Ergebnis wie der Abschaltbetrieb, nur mit 13W statt 6W (im Abschaltbetrieb) elektrischer Leistungsaufnahme.

Fazit am nächsten Morgen, nach 12h (Grafik hat wieder 24h Breite):

Die Temperatur im WW-Speicher ist von 36.5°C auf 33.5°C gefallen (am untersten Messpunkt im Speicher). Das sind 0.25°C Verlust pro Stunde, und man sieht, dass die Kurve gleichmässig fast linear abfällt, nachdem der WW-Kreislauf geschlossen wurde. Also schon mal die Verluste halbiert. Wie das genau über längere Zeiträume mit den Verlusten aussieht, kann ich testen, wenn ich mal nicht da bin, also den Vergleich der folgenden zwei Modi:

  • Warmwasser auf Solltemperatur aufheizen und dann:
    • Abschalten via “Gastherme-Raumtemperatur=3°C”
    • Abschalten via “Gastherme in Abschaltmodus”
  • Temperaturverlauf beobachten
  • Gaszähler ablesen

Automatisches Datenlogging ist schon eine feine Sache 🙂

Solarpanels senkrecht

Die Solarpanels auf dem Kellertreppendeckel laufen problemlos seit Frühling 2022. Eins der Panels war aber schon von Anfang an eigentlich dazu gedacht, an den Fensterladen montiert zu werden. Weil es aus Symmetriegründen aber besser aussieht, wenn beide Fensterläden vorm Arbeitszimmer Panels dran haben, hab ich vor zwei Wochen per ÖV noch ein baugleiches Panel (Offgridtec 100W-OLP) am anderen Ende des Landes zwischen Thun und Bern abgeholt. Wechselrichter hatte ich insgesamt auch schon drei Stück (einen pro Panel), da war eigentlich nur noch das Befestigen und Verkabeln nötig, das hat etwa 2h gedauert. Die Alu-Fensterläden sind schön leicht, mit vier zurechtgebogenen Winkeln, M5-rostfrei-Befestigungsmaterial und ein paar Blechschrauben war das problemlos zu befestigen und sogar die Kabel liessen sich noch gut rausführen.

Die Wechselrichter habe ich auf einem Brett verschraubt, vielleicht ersetze ich die zwei WR später noch durch einen stärkeren mit Serienschaltung der Panels, das gibt weniger Verkabelungsaufwand und braucht weniger Platz. Die Stromdurchführung nach innen geht per kleinem Bohrloch in der Ecke des Fensterrahmens, da ist es trocken und geschützt. Drin wird der Strom per Tasmota-Sonoff entgegengenommen und gemessen, die Daten in die influx-DB abgekippt. Die WR werden noch mit einem unauffälligen grauen PE-Rohr (oder Dachrinnenende) verkleidet zwecks Spritzwasserschutz.

Die Läden lassen sich auch noch bequem schliessen, obwohl das Panel auf der Seite etwas übersteht. Und falls sich jemand beschweren sollte, ist alles auch innerhalb von sehr kurzer Zeit fast rückstandsfrei rückbaubar.

Sämtliche Verdrahtung funktionierte auf Anhieb. Insgesamt ist das eh nur Spielerei, aber bei etwa 300 Fr. für Panels, Wechselrichter und Zubehör wird sich das sicher amortisieren. Die grosse Anlage fürs Dach ist inzwischen bestellt und kommt 2023.

Badumbau Teil 11

Nach dem Abschluss der Arbeiten kommen die Reklamationen 🙂 Bodenbeläge okay, Wandbeläge nicht okay (hat mir der Wandbelag-Chef auch grad bestätigt). Hab ein nettes Mail geschrieben, nachdem die Rechnung kam, die zu 70% aus Arbeitsleistung besteht. Mal schauen, was er am Montag vor Ort dazu sagt. Solange das alles wasserdicht ist, ist es mir im Prinzip egal, weil die schlimmste Stelle sowieso unterm Waschbecken ist, wo man nichts davon sieht.

Witzig war aber dann noch diese Hohlleiste als (krönender) Türabschluss. Das muss man doch sehen, dass die total schief montiert ist? Ich hab bei der Übergabe nicht drauf geachtet, aber es war dann auch nur eine Sache von fünf Minuten, das zu korrigieren. Keine Lust, die Handwerker nochmal antanzen zu lassen, aber gemeldet hab ich das trotzdem. Leiste ablösen, reinigen, Silikon reichlich drunter (war grad noch vorhanden), aufkleben, fertig.

Badumbau Teil 10

Die nächsten airbnb-Gäste, die ihre Übernachtung schon im Dezember 2021 gebucht hatten, kommen heute. Gestern wurde die Duschwand eingebaut. Heute kommt überraschend doch noch die Glastür zwischen Bad und Gästezimmer. Timing!

Mein Lieblingssanitär Albert Junod macht sich jetzt schon einen Spass daraus, mich nicht mehr anzurufen, sondern mir ein Email zu schicken, wenn bei mir ein Handwerker vor der Tür steht. Ich steh nämlich dann üblicherweise weniger als eine Minute später bei ihm im Büro auf der Matte 😀 Und wenn bei ihm spätabends noch Licht brennt, kann ich auch einfach mal so vorbeischauen und Bauprojekte besprechen. Das ist echt viel wert. Wieviel, seh ich dann, wenn die Rechnung kommt.

Glastür und Co.

Die Gäste haben direkt mal Komplimente für die farbliche Gestaltung abgegeben. Na bitte. Fussbodenleisten und Türübergänge fehlen noch. Aber auch da konnte ich direkt auf Zuruf der mit den Hunden Gassi gehenden Isabelle Junod Bescheid sagen, dass sie dem Bodenleger Bescheid geben soll. Dorfleben 🙂

Badumbau Teil 9

Die Duschwand ist endlich da und wird wohl morgen eingebaut.

Die Stromerin war grad da und hat meine selbst durchgeführte Elektroinstallation durchgemessen. Alles problemlos, korrekt und vorschriftsgemäss. Auch die Abstände von nassen Teilen zu Steckdosen passen so. Die Deckenleuchte in IP44 fand sie auch super. Der Sicherheitsnachweis wird erstellt und an die TB Wil gesendet 😀

Dachfenster neu

Mal was anderes als Badumbau: das Dachfenster hatte seit Ende Dezember einen Riss in der inneren Scheibe. Die Offerte hatte ich seit dem 27.12. und ihr gleich auch zugesagt. Inzwischen waren die bestellten Teile angekommen und heute entsprechend trockenes/warmes Wetter für die Montage. Pünktlich 13:30 Uhr kamen zwei Monteure, perfekt vorbereitet und natürlich gleich übers Dach. Wozu braucht man denn Treppen? Altes Fenster raus, Isolation neu drumherum (das Dach hat da sonst nicht viel), einen Dachziegel zerstört (aber genug noch am Lager im Estrich) und 16:45 war das neue Fenster drin und auch schon verfugt und mit Verdunkelungsrollo der Sorte “für Informatiker” (100%) versehen. Nebenbei wurden oben auf dem Dach noch Dokumente digital weitergeschickt, Telefonate geführt und was man halt sonst so macht 😀

Mal schauen, ob ich den einen Flieger um 22:45 Uhr Richtung Osten immer noch so laut höre wie vorher. Wäre ein netter Nebeneffekt mit dem Wechsel von 2x- auf 3x-Verglasung, aber das war auch fast das einzige Geräusch, was durchkam.

Badumbau Teil 8

Die Wandbeläge sind dran, am Donnerstag und Freitag war spachteln, schleifen, verputzen, schleifen, verputzen angesagt. In dieser Qualität hätte ich das sicher nicht in dieser Zeit hinbekommen. Heute kam vormittags Farbe dran und nach dem Mittag auch noch mal. Puh, ging das fix. Die Decke ist fertig, die Wände können die Kinder dann noch fertigstellen, Farbe hab ich mir gleich liefern lassen. Gestern hatte ich nachmittags Langeweile und hab die Leerrohre mit entsprechenden Drähten für die Verkabelung befüllt — ganz schöne Fummelarbeit, aber die muss ja eh gemacht werden. Nebenbei hab ich den Bad-Vorraum schon angeschlossen und die Lampe dort montiert.

Nachdem ich die Steuererklärung heute vollständig digital abgegeben habe, hab ich noch Bad-Deckenleuchte und Schalter/Steckdose angebaut und verdrahtet. Es tut alles so, wie es soll, und in der IKEA-Lampe, die eh schon Zigbee hat, hab ich auch noch das Sonoff-Relay für den Spiegelschrank IP44-wassergeschützt untergebracht. Alles natürlich, ohne den Strom abzustellen. Die Stromerin hatte sich eh gefreut, als sie meine FI-Schalter im Sicherungskasten gesehen hatte.

Jetzt fehlen nur noch: die Wandversiegelung in der Dusche, Kitt, Scheuerleisten, Bodenübergänge, Dusche, Armaturen, Waschbecken, WC, Heizkörper, Glastür und Zarge. Heut morgen hab ich auch per Oberarmpiks wieder von Pfizer auf Moderna gewechselt, das dreht mehr und mein Zertifikatsammelheft muss doch noch voll werden 😀

Badumbau Teil 7

Optisch geht’s jetzt schneller voran. Boden und Wände (also alles mit OSB) sind zugespachtelt und schon einmal grundiert. Morgen wird nochmal grundiert und dann kommen die Beläge drauf. Die Boden-Vinyl-“Fliesen” sehen tatsächlich aus wie Steine. Und es duftet im Haus nach diversen Lösungsmitteln.

Das Beste ist aber diese Trouvaille, leider ist der Rest jetzt schon wieder hinter den Wänden verschwunden:

Text/Pressemitteilung von etwa 1880 zum Bürgertrunk, wo wir ja auch jetzt noch jedes Jahr spielen. Die Bürgerwurst ist immer noch unveränderte Tradition 🙂

Badumbau Teil 6

Die Wände sind alle zu, die Decke auch, Duschwanne zum Anschluss und Einbau vorbereitet. Boden- und Wandbelag hab ich ausgewählt, das hat mit der Musterpalette ungefähr drei Minuten gedauert, jeweils Vinylbelag. Das durchs Bad verlegte Netzwerkkabel ist wieder an der Dose angeschlossen und tut auch wieder 1GBit/s trotz häufig unterschrittener Biegeradien.

Witzig war dann die Aktion mit dem Einblasen der Dämmung. Ein paar runde Löcher in die fertigen Wände gebohrt, Schlauch angeschlossen und nach etwa einer Stunde waren 150kg Dämmmaterial fein überall verteilt. Der Schlauch ging mit Fernsteuerung direkt über den Vorgarten durchs Gästezimmer. Und der Staub kam überall ausserhalb des Bads aus den Ritzen.

Das meinte mein Luftreiniger zu der Partikelkonzentration *hust*. Normalerweise 001, bei übertriebenem Raclette- und Tischgrill auch mal auf 350, aber >500 hatte ich noch nicht. Das Isolierzeug sieht n bisschen aus wie Haggis.

Dabei fiel mir ein, dass Malerarbeiten in Eigenregie ja auch bedeutet, erstmal die Wände zu glätten und dann zu verputzen, bevor man streichen kann. Hm. Na ich hab ja auch einige Nur-Zuhör-Meetings in nächster Zeit 🙂 Morgen wird die Tür zum Flur fertig, die Wand- und Bodenbeläge kommen am Montag. Es werden dann wohl doch drei Wochen Baustelle am Ende.