Innenlagerschalenlockerung

Auf dem Weg (per Velo) vom Flughafen zum Limmatplatz fiel mir heute morgen nach ein paar Metern auf, dass die Tretlagerachse zu wackeln schien. Ein kurzer Blick nach unten bestätigte allerdings schnell, dass sich nur die rechte Lagerschale (die mit dem Linksgewinde natürlich) herausgedreht hatte. Eine Zange hatte ich natürlich nicht dabei, und ein Lagerwerkzeug inklusive Kurbelabzieher auch nicht. Bis ins Büro hat es aber handfest angezogen noch ausgereicht.

Lockere Innenlagerschale, links neben der Rahmennummer.
Lockere Innenlagerschale, links neben der Rahmennummer.

Stoos-Klingenstock-Fronalpstock

Frühes Aufstehen lohnt sich, da ist man oben auf den Bergen noch recht alleine und hat das Wetter mit guter Sicht auch für sich. Morgens ging’s heute via Stoosbahn (Standseilbahn) nach Stoos, dann von dort der Spur der Geocaches folgend mit der Sesselbahn auf den Klingenstock und danach etwa zwei Stunden lang auf und ab um 1’900 Höhenmeter auf dem schmalen Grat Richtung Fronalpstock. Die Kühe standen bis an den Weg, von einer talwärts gelegenen Alp verkaufte eine Älplerin leckeren Alpkäse und pünktlich zum Mittagessen waren wir am Bergrestaurant Fronalpstock angekommen. Dort hatte es sich dann auch mächtig zugezogen, es war null Sicht übrig und auf der Sesselbahn abwärts hat man grad noch so einen Sesselabstand weit schauen können. Jetzt regnet’s und gewittert’s, also alle Geräte mal besser vom Netz trennen 🙂

Technische Details zur Stoosbahn. Die ist _wirklich_ steil.
Technische Details zur Stoosbahn. Die ist _wirklich_ steil.
Oben kurz vorm Ende ist sie nicht mehr so steil.
Oben kurz vorm Ende ist sie nicht mehr so steil.

Mit der Bahn kam dann auch mein Hut hochgefahren, den ich an der Talstation verloren / vergessen hatte.

Auffahrt mit der Sesselbahn auf den Klingenstock.
Auffahrt mit der Sesselbahn auf den Klingenstock.
Hornvieh in der Nähe der Sesselbahn.
Hornvieh in der Nähe der Sesselbahn.
Sehr anschauliches Gefahrenpiktogramm.
Sehr anschauliches Gefahrenpiktogramm.
Da haben wohl schon Leute probiert, die Abkürzung zu den Bänken zu benutzen.
Da haben wohl schon Leute probiert, die Abkürzung zu den Bänken zu benutzen.
Die Gratwanderung gut zu sehen.
Die Gratwanderung gut zu sehen.
Ein grüner Grashüpfer.
Ein grüner Grashüpfer.
Kühe am Abgrund.
Kühe am Abgrund.
Unten das autofreie Dorf Stoos, hinten oben der Grosse und der Kleine Mythen
Unten das autofreie Dorf Stoos, hinten oben der Grosse und der Kleine Mythen
Unten der Vierwaldstättersee, gegenüber jede Menge Berge.
Unten der Vierwaldstättersee, gegenüber jede Menge Berge.

Es zog sich schon mächtig zu in Richtung Luzern, der Pilatus müsste oben rechts im Bild zu sehen sein und war bald recht einsam über den Wolken.

Konferenz/Aalborg: Tag 2

Der zweite Tag fing gleich wieder mit einem fast schon historisch zu nennenden Vortrag an, der sich um die interaktiven Grafikfähigkeiten von R drehte. Sehr interessant, was da alles gelaufen ist und wie was zusammenhängt.

Ansonsten war auch der Vortrag von Matt Dowle zu Fast, stable and scalable true radix sorting sehr interessant, vor allem (mal wieder) die Performance-Gewinne im data.table-Package, die aber dann (zum Beispiel beim Sortieren) auch Eingang in base R finden.

Um 18 Uhr ging’s dann für fast die gesamte Mannschaft in acht Reisebussen etwa 25km gen Süden in den Rebild Bakker, eine Art Naturpark, wo dann das Konferenzessen stattfand. Erst gab’s noch eine kleine Wanderung durch den Wald, wo wir (zum Spass) von so urtümlichen Strolchen überfallen wurden, aber irgendwie war von den vielen Data Scientists da niemand so richtig zu begeistern. Die hätten lieber ein paar Datenwürfel zum Spielen mitgebracht.

Nach dem Konferenzessen war ich dann noch im menschenleeren Park unterwegs zum Geocachen, was sich ja nun wirklich als Verdauungsspaziergang anbot, bevor nach 22 Uhr die Rückfahrt startete. Das gab dann wider Erwarten doch reichlich Höhenmeter. Nach Rückankunft in Aalborg war es immer noch hell.

Schon fast historischer Vortrag, bis zurück in die 1990er.
Schon fast historischer Vortrag, bis zurück in die 1990er.
Völkerwanderung 1.
Völkerwanderung 1.
Völkerwanderung 2.
Völkerwanderung 2.
Unberührter Tischaufbau unterm Zelt.
Unberührter Tischaufbau unterm Zelt.
Lagerfeuer.
Lagerfeuer.
Munitionsdose = Geocache.
Munitionsdose = Geocache.
23 Uhr noch Tageslicht.
23 Uhr noch Tageslicht.

Konferenz/Aalborg: Tag 1

Die Konferenz ist doch recht spannend, hab schon einige bekannte Gesichter von der EARL-Konferenz im letzten Jahr in London wiedergesehen und spannende Vorträge gehört.

Mit Jeans und T-Shirt bin ich perfekt an den Dresscode angepasst, kurze Hose ginge eigentlich auch noch, weil die Hälfte der Leute eh so rumläuft, dazu noch mit dem Konferenz-T-Shirt. Hab noch keinen einzigen Anzugträger gesehen; teilweise sind die Bediensteten im Konferenzzentrum besser gekleidet. Aber ist ja egal, es geht um Inhalte. Einige Sponsoren haben das kapiert (und sind dementsprechend genauso locker unterwegs), andere Sponsoren haben das nicht kapiert, vielleicht sind deren Stände drum auch so verwaist.

Einen Stadtrundgang hab ich auch schon geschafft: sehr schön hier, nicht so heiss wie daheim, allerdings alles flach, irgendwie recht leer (alle in den Sommerferien?) und halt wirklich viel Sonne.

Am Abend nach der Konferenz folgte noch ein Spaziergang entlang alter Bahnstrecken, immer den Geocaches folgend. Im Schriftlichen versteh ich doch noch relativ viel vom Dänisch und es ist dem Norwegischen wirklich sehr ähnlich. Nur gesprochen kapier ich nix. Der Sonnenuntergang dauert aber wirklich ewig, egal in welcher Sprache.

Bahnhofsunterführung zum Hotel
Bahnhofsunterführung zum Hotel
Eröffnungssession
Eröffnungssession
...got the geeky t-shirt.
…got the geeky t-shirt.
Hundenetto. Hat mich an den Tigros erinnert.
Hundenetto. Hat mich an den Tigros erinnert.
Quallen und Salzwasser.
Quallen und Salzwasser.
Alkohol überall regulär erhältlich im Supermarkt.
Alkohol überall regulär erhältlich im Supermarkt.
Klappeisenbahnbrücke, Segelboot grad durchgefahren.
Klappeisenbahnbrücke, Segelboot grad durchgefahren.
Mohn und Rot.
Mohn und Rot.
Velo und Boote.
Velo und Boote.
Bootshafen 1.
Bootshafen 1.
Bootshafen 2.
Bootshafen 2.
Her mit der Strassenbahn. Warum erst 2021?
Her mit der Strassenbahn. Warum erst 2021?
Rote Flaggen mit weissem Kreuz sind immer gut.
Rote Flaggen mit weissem Kreuz sind immer gut.
Jens Bangs Stonehouse.
Jens Bangs Stonehouse.
Lange keinen norwegischen Käse mehr gehabt.
Lange keinen norwegischen Käse mehr gehabt.
Hase, mitten in der Stadt.
Hase, mitten in der Stadt.
Alte Lokdrehscheibe an einer stillgelegten und inzwischen zum Veloweg mutierten Bahnstrecke.
Alte Lokdrehscheibe an einer stillgelegten und inzwischen zum Veloweg mutierten Bahnstrecke.
Sonnenuntergang und Vollmondaufgang.
Sonnenuntergang und Vollmondaufgang.

Von der Leuchtenstadt zum Licht nach Norden

Zur useR!-Konferenz bin ich passenderweise der Hitzewelle entflohen und ein ganzes Stück weiter nördlich in Aalborg in Dänemark gelandet. Es ist 23 Uhr und ich könnte draussen noch bequem im Tageslicht Zeitung lesen. Die Taxifahrt vom Flughafen zum Hotel (mangels ÖV um die Uhrzeit) hatte mit Nachtzuschlag sogar Schweizer Preise, wobei ja eigentlich noch Tageslicht war. Sonnenuntergang war gegen 22:20 auf dem Flughafen. Die weissen Nächte kann ich mir sehr gut vorstellen, und klimatisch gefällt’s mir hier momentan auch viel besser als daheim. Was auch komisch ist: die rumschreienden Möwen draussen.

Aalborg, Bahnhof, kurz vor 23 Uhr.
Aalborg, Bahnhof, kurz vor 23 Uhr.

Rückflug dann (schon?) am Freitag, nach vielen interessanten und inspirierenden Vorträgen und Beiträgen rund um R.

Schwyz-Mythen-Schwyz

Ziemlich wenige Vokale im Beitragstitel 🙂

Dank 90%-Pensum kann ich auch mal spontan einen Tag freinehmen, wenn nicht alle anderen Leute auch frei haben und dank gutem Wetter auf die Berge laufen. Am Mythen waren relativ wenig Leute unterwegs, auch im Postauto bis Ibergeregg war nicht viel los, aber auf der schmalen und kurvigen Strasse war es permanent am Postauto-Tuten. Mit einem kleineren Abstieg ging es also von 1406m bis auf 1898m hoch, später dann dieselbe Strecke wieder abwärts und zur neuen Rotenflue-Gondelbahn.

Keine Ahnung, was die Dinge auf dem rechten Schild bedeuten.
Keine Ahnung, was die Dinge auf dem rechten Schild bedeuten.
Normalerweise gucken die Kühe ja recht fotogen in die Kamera. Heut mal nicht. Klar, lieber fressen.
Normalerweise gucken die Kühe ja recht fotogen in die Kamera. Heut mal nicht. Klar, lieber fressen.
Links der grosse, rechts der kleine Mythen.
Links der grosse, rechts der kleine Mythen.
Spassige Bergbeizbewirtschafter (Binnen-Alliteration übrigens).
Spassige Bergbeizbewirtschafter (Binnen-Alliteration übrigens).
Blick vom Gipfel auf Schwyz, hinten links der Knick im Vierwaldstättersee, rechts der Lauerzersee.
Blick vom Gipfel auf Schwyz, hinten links der Knick im Vierwaldstättersee, rechts der Lauerzersee.
Prost. Sehr erfrischend.
Prost. Sehr erfrischend.
Vogel, im Hintergrund Steinen mit der Bahnlinie zwischen Arth-Goldau und Bellinzona.
Vogel, im Hintergrund Steinen mit der Bahnlinie zwischen Arth-Goldau und Bellinzona.
Zwei Vögel und jede Menge Berggipfel.
Zwei Vögel und jede Menge Berggipfel.
Spassiger Wetterstein.
Spassiger Wetterstein.
Schwindelfrei sollte man schon sein.
Schwindelfrei sollte man schon sein.
47 Kehren pro Richtung.
47 Kehren pro Richtung.

Biel-Aarau, Aareradweg

Es gibt hierzulande auch flache Velostrecken. Mit den geplanten 80km für Biel-Aarau hatte ich mich etwas verrechnet, aber die 95km waren am Ende auch in Ordnung. Nach dem Bevorraten (leider kein Self-Scanning, nur Self-Checkout) bei der Migros in Biel bin ich nochmal dorthin gefahren, wo ich letztes Jahr im Juli schon mal war. Die Aare fliesst aus dem Bielersee ab und dann weiter grob Richtung Nordosten. Anfangs war ich noch der Jurasüdfuss-Route Nr.5 gefolgt, irgendwann bin ich dann auf die Nr.8 gewechselt, die Aare-Route. Es waren noch kaum Leute unterwegs, das wird dann im Sommer sicher auch voller. Als grössere Orte wären da Solothurn und Olten zu nennen, ich bin jeweils etwas durch die Altstadt gefahren, hab Pause gemacht und ein paar Caches besucht, aber da kann ich ja auch so mal zum Sightseeing hinfahren. Am Ende bin ich dann auf den 18:30-Direktzug nach Wil gerast und habe ihn auch noch ganz bequem erwischt, nicht ohne zuvor noch in Aarau ein paar Fotos zu machen. Ich kannte die Altstadt bisher nur aus Der Bestatter, aber da könnt’s mir auch gefallen, vor allem noch mit der Aare dazu.

Hier die Strecke: Biel-Aarau

Hinten der See, unter mir die Aare. Kannte ich schon.
Hinten der See, unter mir die Aare. Kannte ich schon.
Bei der perfekten Beschilderung ist kein Navi notwendig.
Bei der perfekten Beschilderung ist kein Navi notwendig.
Hinter mir ein Grillplatz, vor mir die Aare.
Hinter mir ein Grillplatz, vor mir die Aare.
Einfahrt nach Solothurn.
Einfahrt nach Solothurn.
Uferpromenade in Solothurn.
Uferpromenade in Solothurn.
Enge Gassen in der Solothurner Altstadt.
Enge Gassen in der Solothurner Altstadt.
Das Bild hat mit diesem hier zu tun.
Das Bild hat mit diesem hier zu tun.
Kurzzeitig war mir mal das Aussehen der Kantonsflagge entfallen, aber es gibt ja so Flaggenhalterbrunnenfiguren.
Kurzzeitig war mir mal das Aussehen der Kantonsflagge entfallen, aber es gibt ja so Flaggenhalterbrunnenfiguren.
Klarer Fall von Kaffee-Kuchen-Kalorienüberkompensation. Aber gut.
Klarer Fall von Kaffee-Kuchen-Kalorienüberkompensation. Aber gut.
Woher die regenbogenfarbig schillernden Bläschen auf der heissen Schoggi kommen, muss mir auch mal jemand erklären. Vor allem, ob die da hin gehören.
Woher die regenbogenfarbig schillernden Bläschen auf der heissen Schoggi kommen, muss mir auch mal jemand erklären. Vor allem, ob die da hin gehören.
So ungefähr waren die Wege, manchmal Betonplatten, manchmal Asphalt, manchmal wassergebundene Decke.
So ungefähr waren die Wege, manchmal Betonplatten, manchmal Asphalt, manchmal wassergebundene Decke.
Gelangweiltes Braunvieh am Aareufer.
Gelangweiltes Braunvieh am Aareufer.
Kurzer Stopp unterwegs, Rückblick.
Kurzer Stopp unterwegs, Rückblick.
Schloss Aarwangen, angehalten wegen Geocache, lohnt sich aber auch ohne.
Schloss Aarwangen, angehalten wegen Geocache, lohnt sich aber auch ohne.
Angefangen im Kanton Bern, dann mal in Solothurn, jetzt schon Kanton Aargau, hier Aarburg.
Angefangen im Kanton Bern, dann mal in Solothurn, jetzt schon Kanton Aargau, hier Aarburg.
KKW Gösgen. Muss mal einen Besuchstermin organisieren.
KKW Gösgen. Muss mal einen Besuchstermin organisieren.
In Aarau in der Altstadt.
In Aarau in der Altstadt.

Lago-Maggiore-Tour und Wind

Da ich mein Zelt noch nie probeaufgebaut hatte, musste das mal sein, und nichts liegt näher als Ende März an den Lago Maggiore zu fahren (siehe auch 2013 und 2014) und dort zu zelten. Na gut, zumindest mit GA. Anreise bis Bellinzona mit ICN, ab dort auf zwei Rädern weiter. Die Tour ging am ersten Tag (13-16 Uhr) bis Maccagno und die Sonne hat schon für gerötete Beine gesorgt (der Rest war gut verpackt). Das Zelten war unkritisch und der Wind hat nicht sehr gestört. Der Lärm der Strasse und der Bahnlinie waren permanent als Rauschen hörbar — nein, es war nicht das Plätschern des Sees, ich hab’s extra nachgeprüft.

Am nächsten Morgen ging die Fahrt bis Luino, dort zum Ausprobieren von Carrefour-Supermarkt (nicht gut) und Coop-Supermarkt (wesentlich besser, mit Self-Checkout) und zum Frühstück ans Seeufer. Der Wind machte sich bereits stark bemerkbar und ich hatte schon so ein Gefühl, dass ich mit Rückenwind sicher noch bis zum Südende des Sees kommen würde. Bei Gegenwind würde ich weiterfahren, bei Seitenwind und Böen wär’s vorbei. Nach dem Mittagessen bei McD (wo kriegt man sonst soviel Kalorien für sowenig Geld, zumal im Euroland?) bin ich bis Arona weitergefahren, aber da war dann wirklich Schluss mit lustig. Bei Seitenwind hat es mich mehrfach auf der Strasse in der Spur versetzt und bei langsamer Fahrt fast umgeweht. Permanenter Gegenwind wäre okay gewesen, wenn auch lästig, aber bei dem Verkehr dazu war mir das zu gefährlich. Also bin ich zum Bahnhof, hab mir ein Ticket für 5.25 EUR bis Domodossola gelöst und von dort war ja wieder freie Fahrt mit GA/Velopass via Simplon-Tunnel, Brig, Lötschbergtunnel, Bern und ab dort ohne Umsteigen bis Wil. Nicht schlecht, in knapp 36h hab ich drei der grossen Tunnels von innen gesehen (plus Gotthard eben noch, ab 2016 dann auch noch den der Durchmesserlinie).

Mein Smartphone hatte bei voller Displaybeleuchtung, 3G und Navigation dank Forumslader immer vollen Akku und der Forumslader selbst war auch immer voll. Sehr praktisches Teil, zwischendurch in den Tunnels konnte ich dank eigens gefertigtem Kippschalter am Lenker auch die volle Beleuchtung zuschalten. Nur das Flattern des Rahmens bei voller Beladung nervt enorm. Der scheint eine Eigenfrequenz zu besitzen, die bei 18km/h zum starken Aufschaukeln führt. Bei doppeltem Tempo (36km/h) genauso, was ja zu erwarten ist; nochmal wollte ich das Tempo allerdings nicht verdoppeln. Vermutlich sind die Laufräder nicht ganz rund und helfen beim Aufschaukeln mit. Verschieben des Gepäcks hat nichts bewirkt, es hilft wohl nur ein stabilerer/steiferer Rahmen.

So ungefähr hatte ich mir die Rundtour ausgemalt, inklusive Camping-POIs von archies und Geocaches.
So ungefähr hatte ich mir die Rundtour ausgemalt, inklusive Camping-POIs von archies und Geocaches.
Magadino-Ebene.
Magadino-Ebene.
Doch, Frühling.
Doch, Frühling.
Irgendwo am Ostufer auf der Strecke.
Irgendwo am Ostufer auf der Strecke.
Sieht halt überall gleich aus.
Sieht halt überall gleich aus.
Sie verlassen den neutralen Sektor.
Sie verlassen den neutralen Sektor.
Velo, Zelt und zufällig (?) die beste Stellplatznummer.
Velo, Zelt und zufällig (?) die beste Stellplatznummer.
Spätnachmittagsstimmung am Zeltplatz in Maccagno.
Spätnachmittagsstimmung am Zeltplatz in Maccagno.
Abendstimmung am Zeltplatz in Maccagno.
Abendstimmung am Zeltplatz in Maccagno.
Morgenstimmung in Luino. Plus Wind...
Morgenstimmung in Luino. Plus Wind…
Rückblick aufs Ostufer des Lago Maggiore.
Rückblick aufs Ostufer des Lago Maggiore.
Gedenkstein, Kapelle, etc.
Gedenkstein, Kapelle, etc.
Eine Mischung aus dem deutschen Netto-Hund und dem Schweizer Migros-Namen?
Eine Mischung aus dem deutschen Netto-Hund und dem Schweizer Migros-Namen?
Südausfluss des Lago.
Südausfluss des Lago.
Der Wind ab Arona, der mich zum Abbruch der Tour bewegte.
Der Wind ab Arona, der mich zum Abbruch der Tour bewegte.
Rückfahrt mit Zug via Domodossola.
Rückfahrt mit Zug via Domodossola.
Ab Domodossola dann auch in meinen Lieblingszügen, via Brig/Bern.
Ab Domodossola dann auch in meinen Lieblingszügen, via Brig/Bern.

Best of Säntis

Am Samstag hab ich nach etwas Bastelei mit meiner Velobeleuchtung den Forumslader auf einer Tour von Konstanz nach Schaffhausen probegefahren. Funktioniert einwandfrei, hatte die ganze Zeit Smartphone mit Radiostream über LTE angeschaltet plus Navigation (Locus) und am Ende war das Smartphone voll und der Forumslader hatte nach den 60km auch einen höheren Ladestand als bei Abfahrt. Nur das Licht war nicht an, denn das hätte nochmal gute drei Watt extra geschluckt und dafür reichen die gut 5W bei normaler Reisegeschwindigkeit von 20km/h nicht aus, sondern ich hätte halt 30km/h fahren müssen.

Die Kamera hatte ich vergessen, drum gibt’s nur die Best of Säntis der letzten paar Wochen.

Fast wie auf dem Vollmond-Bier der Brauerei Locher.
Fast wie auf dem Vollmond-Bier der Brauerei Locher.
Sowas nennt man wohl Alpenglühen.
Sowas nennt man wohl Alpenglühen.
Morgens ist der Blick vom Balkon (oder direkt aus dem Bett) nicht weniger gut.
Morgens ist der Blick vom Balkon (oder direkt aus dem Bett) nicht weniger gut.

Konstanz bis Rorschach

Die letzte Bodenseetour ist schon eine Weile her. Bei dem einsetzenden sonnigen und trockenen Wetter bin ich heut morgen zur Abholung meines Forumsladers mit Zug und Velo nach Konstanz gefahren und hinterher mit dem Velo das/dem Ufer entlang bis nach Rorschach, insgesamt etwa 42 Kilometer. Der Smartphone-Akku war hinterher auf 25%, die Navigation inklusive Routen-Neuberechnung hat prima funktioniert und mit dem Forumslader bleibt demnächst dann auch der Akku voll bzw. wird sogar geladen.

Österreichische Alpen.
Österreichische Alpen.
Ein Pfahlhaus.
Ein Pfahlhaus.
Der See hat vielleicht etwas weniger Wasser als sonst.
Der See hat vielleicht etwas weniger Wasser als sonst.
Nochmal ein Pfahlhaus. Den Cache da habe ich nicht gefunden.
Nochmal ein Pfahlhaus. Den Cache da habe ich nicht gefunden.