Angekommen in Uzwil

Nach zweimaligem Umsteigen (Halle, Zürich) und der angenehmen Nachtzugfahrt (die zehnte in diesem Jahr) bin ich am Vormittag in Uzwil angekommen und zum B&B bei Dähler Anhänger gefahren, wo ich auch gleich von Yvonne begrüßt wurde. Es ist wohl am ehesten mit einem Motel zu vergleichen und als Übergangsunterkunft sehr angemessen. Das Internet funktioniert, es gibt einen Kühlschrank für mich, Mikrowelle, Espressomaschine und ich kann das Fahrrad ebenerdig sicher unterstellen.

Einige mögliche Wohnungen und Wohnlagen hatte ich vorher schon bei newhome.ch oder dem Schweizer Immobilienscout-Ableger immoscout.ch ausfindig gemacht und hatte heute die Gelegenheit, mir diese Objekte näher anzuschauen. Die Wohnlagen sind eigentlich generell sehr ruhig, von der Zugstrecke hört man selbst die Güterzüge dank Flüsterbremse fast gar nicht, also zählen dann das Umfeld und der Preis. In der besten Hanglage nördlich im Dorf gibt’s natürlich nichts, das sind alles eigentümerbewohnte Einfamilienhäuser, die es bestenfalls zu verkaufen, aber nicht zu vermieten gibt.

In der Ferne (Süd-Osten) sieht man den noch schneebedeckten Säntis (zu erahnen auf untenstehendem Foto). Eigentlich wollte ich heute auch bis in die westlichen Vororte von St. Gallen zu IKEA fahren, aber bin dann doch in Gossau hängengeblieben. Der Grund war, daß zwar die deutschen Euro-Flachstecker vom Stiftabstand und Stiftdurchmesser her in die hiesigen Dosen passen, aber nicht deutsche Schukostecker. Meine Krokodilklemmenlösung habe ich auch nicht mit.


(Mangels echter Digitalkamera sind die Fotos notgedrungen matschig und besitzen auch sonst alle schlechten Eigenschaften einer billigen Smartphone-Kamera.)

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