GPS-Datenqualität

Hier noch zwei Trouvaillen aus der GPS-Aufzeichnung Sion-Disentis. Bekanntermassen fahre ich gern im Zickzack die Passstrassen hinauf, um die Steigung zu verringern, drum freuen mich zweispurig leere Strassen ungemein. Bei genügend detaillierter GPS-Aufzeichung ist das auch gut erkennbar:

Meine Passstrategie: zickzack bergauf.

Nebenbei hab ich jetzt auch noch gemerkt, was da in der Nacht immer so komisch geleuchtet hat: es muss der Besucherpunkt vom Rhonegletscher gewesen sein, mit Eisgrotte, Hotel Belvedere, etc. Bis auf das nervige Blinken, was meine Nachtsicht jedesmal gestört hat, hab ich davon gar nichts mitbekommen.

Und natürlich war ich am Oberalpsee mit Ottermobil zweimal baden:

Das Ottermobil ist schwimmfähig.

Soviel zu GPS-Aufzeichnungen und was man da unter anderem beim Auswerten beachten muss. Bei einzelnen Strecken kann ich das noch manuell machen, bei Aufzeichnungen von tausenden Fahrzeugen in einer telematikbasierten Versicherung wird’s schwieriger bzw. zumindest aufwendiger, wenn am Ende nicht nur folgenlose Blogposts dranhängen, sondern Versicherungsprämien.

Update am 30.06.2017: ich hab vor Neuseeland schon das OSM-Plugin im WordPress installiert, mit dem ich auch GPX-Dateien auf einer Karte direkt im Blogpost anzeigen kann, hab es allerdings nie benutzt. Es sieht dann z.B. so aus:

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