1/2-Weltreiseende

12h Flug AKL-PEK
8h Lounge in Peking
11h Flug PEK-GVA
Verspätung, drum 1h Lounge in Genf
35min Flug GVA-Zürich
33min Zug Zürich-Flughafen — Wil

Und nun? Zwei Gepäckstücke, die nicht beide zusammen tragbar sind. Aber ich war ja dank stabiler Seitenlage in den >30h zuvor ausgeschlafen.

Erwogene Optionen:

  • Gepäckwürfel ins Schliessfach, Velo heimtragen
  • Taxi (Platz für den Velokarton fragwürdig)
  • Zum 727er-Postauto hechten (mit einem Karton hätte ich das gemacht)
  • Velo aufbauen und heimrollen.
  • Kombinationen aus den obigen Optionen.

Als ich dann bei der MyPost24-Station stand, schaute ich nach links und mein Blick fiel auf die fünf roten Mobility-Autos. Swisspass zum Glück dabeigehabt, per App gemietet, alles eingeladen und den einen Kilometer heimgefahren. Weil ich aber zu faul sein würde, nach Rückgabe des Autos wieder heimzulaufen, hab ich auf dem Weg zum Bahnhof das Patria eingeladen (passt auch ohne Zerlegen komplett rein). Das Fahrgefühl mit dem Auto war ganz normal, auch völlig gewohnt in gewohnter Umgebung, keine Probleme mit Rechts- oder Linksfahren. Nur einmal statt zu blinken den Scheibenwischer betätigt 🙂

Was allerdings extrem seltsam war, war das Fahrgefühl auf dem Patria (=Normal-Velo). Ich dachte, es schleift irgendwas oder ist absolut komisch verstellt. Aber nein, das muss so, alles in Ordnung. Da muss ich mich wohl wieder dran gewöhnen.

Erste Klasse im Interregio.
Kein Liegevelo auf dem Piktogramm vermerkt.
Ein Automatik-Golf. Passt bequem rein.

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