Weiter in Darwin

Nach einem Flugzeugschaden in Adelaide, der sich darin äusserte, dass wir mit 2.5h Verspätung dort abflogen, sind wir nach weiteren 3.5h in Darwin angekommen, wo auch grad die Sonne unterging. In relativer Äquatornähe dauert das nur gefühlte fünf Minuten und plötzlich ist es stockdunkel. Die Luftfeuchtigkeit ist atemberaubend, die Tiergeräusche sind spannend und der Rest vom Team war schon da. Immerhin gibt’s nach etwas Bastelei und Putzen in dem verlassenen Workshop einen Raum mit Klimaanlage, den ich dann doch dem Zelt vorziehe. Danke, Herr Carrier.

Was für ein Name für einen Kühlschrank...
Was für ein Name für einen Kühlschrank…
In diesen Breiten besser als Zelten.
In diesen Breiten besser als Zelten.
Ein kleiner Einblick, mitten in der Nacht.
Ein kleiner Einblick, mitten in der Nacht.
Workshop noch ohne Auto und fast ohne Leute
Workshop noch ohne Auto und fast ohne Leute

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