Zeugen an der Tür

Ich dachte schon, der junge Mann, der gestern an meiner Tür geklingelt hat, wollte mir ein Exemplar vom Wachturm andrehen und mir Gott näherbringen. Aber nein, es war nur jemand vom Roten Kreuz, der mir eine regelmäßige Spende nahelegen wollte. Nachdem er ganz nett seine Erklärung runtergerattert hatte, habe ich gesagt, daß ich schon regelmäßig spende. Und zwar Blut. Beim Roten Kreuz. Nu, damit hatte es sich für ihn erledigt und er zog zufrieden von dannen. Nächster Termin ist der 22.08., eine Dauerspendestation gibt’s hier in Uzwil nicht (nur in größeren Städten und Spitälern), aber die mobile Blutsammelstelle kommt vorbei. Das wird dann mein fünfter Blutspendeausweis (nach Bundeswehr, DRK NSOB, DRK Thüringen und Uni-Blutbank Magdeburg), mal schauen, ob die Blutgruppen alle übereinstimmen 🙂

Hier noch ein sehr schöner ausgewogener, am Ende perfekt zugespitzter, Telepolis-Artikel, der was über die deutsche Holocaust-Keule sagt, mit der in Deutschland jede vernünftige und faktenbasierte Argumentation per Nazivergleich gestoppt wird, wenn es einigen Leuten (bspw. dem Zentralrat der Juden) nicht paßt: http://www.heise.de/tp/artikel/37/37292/1.html Siehe auch Godwins Gesetz. Es nervt, echt.

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