Ab in die Schweiz

Nachdem die räumliche Trennung von Mimi und damit einhergehend zwangsläufig auch von Charlotte und Mathilde vollzogen ist, geht es jetzt für mich nach einem gut einwöchigen Darlingerode-Aufenthalt mit zwei FTFs in Wernigerode (GC3J1VH, GC3J1VD) zum unbefristeten Aufenthalt in die Schweiz, zur TecData AG nach Uzwil. Standardmäßig nehme ich natürlich das Velo mit, ähnlich wie bei meinem Norwegenurlaub 2010, bei dem ich auch vier Ortliebs dabei hatte. Während der ersten vier Wochen in Uzwil hoffe ich, eine Wohnung zu finden, so daß dann die restlichen 16 Kubikmeter des Umzugsgutes per Spedition im Juni nachreisen können.

Bepacktes Fahrrad
Bepacktes Fahrrad

Am 01.05. werde ich das erste Mal in meinem Leben an einem ersten Mai arbeiten dürfen, was ja eigentlich auch mehr dem Feiertagsnamen “Tag der Arbeit” entspricht. Je nach Kanton ist die Feiertagslage doch recht unterschiedlich, insgesamt scheint es aber doch weniger Feiertage als in Deutschland zu geben.

1 thought on “Ab in die Schweiz”

  1. Hallo Georg, das ist ja recht interessant, wie du die Schweiz besichtigst und sie aus deiner Perspektive erklärst. Das mit der Zug(s)mitte ist mir selber noch nie aufgefallen. Offenbar ist uns der Genitiv näher (Mitte des Zugs), aber wahrscheinlich hat es eher damit zu tun, dass das Wort ohne s zerhackt und zweiteilig wirkt
    Weiterhin gutes Einleben und Einfühlen!
    Gallus

    Ich bin ein Freund deiner Mutter, Annette war dann und wann bei uns in der Toskana, einmal auch in Luzern. Jetzt lebe ich wieder in Zürich. Mit deiner Ankunft in Helvetien steigt natürlich auch die Chance, dass ich Eltern bald einmal wieder live sehen darf…

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